Rechtsanwältinnen & Rechtsanwälte, Urteile und Entscheidungen - Geschrieben von Rechtsblog Redaktion am Donnerstag, September 10, 2009 11:32 - 0 Kommentare
Auch Rechtsanwälte stehen manchmal vor dem Richter
Bei einem Brand stellte die Feuerwehr mit ihren Einsatzwagen ein parkendes Auto zu. Der Besitzer des Wagen war ein 58 Jähriger Anwalt. Der Anwalt habe sich laut der Feuerwehrmänner sehr darüber in Rage geredet, er war der Meinung sein Wagen würde den Einsatz stören, was er aber nach Meinung der Feuerwehrmänner nicht tat. Je mehr der Anwalt sich in Rage redete, je ausgefallener wurde nun auch seine Wortwahl. Die Feuerwehrmänner wurden als “Spinner” bezeichnet und würden nur den “IQ eines Hausschweins” besitzen. Der Staatsanwalt vermittelte dem Anwalt, er habe sich als Rechtsorgan anders zu benehmen, als er es getan hat. Nun muss der Rechtsanwalt 3000€ zahlen.
Bei einem Brand stellte die Feuerwehr mit ihren Einsatzwagen ein parkendes Auto zu. Der Besitzer des Wagens war ein 58-Jähriger Anwalt. Der Anwalt habe sich laut der Feuerwehrmänner sehr darüber in Rage geredet, er war der Meinung sein Wagen würde den Einsatz stören, was er aber nach Meinung der Feuerwehrmänner nicht tat. Je mehr der Anwalt sich in Rage redete, je ausgefallener wurde nun auch seine Wortwahl. Die Feuerwehrmänner wurden als “Spinner” bezeichnet und würden nur den “IQ eines Hausschweins” besitzen. Der Staatsanwalt vermittelte dem Anwalt, er habe sich als Rechtsorgan anders zu benehmen, als er es getan hat. Nun muss der Rechtsanwalt 3000€ zahlen.
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