Allgemeine News, Recht Allgemein - Donnerstag, Februar 18, 2010 10:36 - 2 Kommentare
Bewertungsportal für Rechtsanwälte gestartet
Wer einen kompetenten Rechtsanwalt sucht, dem fallen oft nur fernsehbekannte Figuren wie Ben Matlock oder Liebling Kreuzberg ein. Experten in der realen Welt kennt man im Bedarfsfall kaum. Die Lösung bietet nun das Internet-Portal “rechtsanwalt.am”. Kein bloßes Anwaltsverzeichnis, sondern ein verbraucherfreundliches Bewertungsportal. Gut und engagiert? Oder schlecht und unzuverlässig? Das wird jetzt von Internet-Nutzern beurteilt.
Die Bewertung der Anwälte erfolgt nach den Kriterien Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Auftreten und Fachkompetenz. Ein Punkteranking wird ergänzt durch frei formulierte Klientenkommentare. Zu Recht also tritt das Portal mit dem Slogan “Transparenz in der Jurisprudenz” an. Schließlich können Ratsuchende nun mit wenigen Mausklicks den besten Anwalt in ihrer Region oder bundesweit finden. Anwaltskanzleien wiederum erhalten die Möglichkeit, sich darzustellen, eigene Fachartikel sowie Neuigkeiten zu den Themen Recht und Wirtschaft zu veröffentlichen.
Um größtmögliche Objektivität zu sichern, kann von jeder IP-Adresse nur eine Bewertung je Rechtsanwalt abgegeben werden. Mißbrauch ist damit weitgehend ausgeschlossen. Zusätzlich prüft der Betreiber Webmanager GmbH kontinuierlich die Nutzer-Registrierungen sowie abgegebene Kommentare.
Webmanager-Geschäftsführer Achim Kilgus erwartet, dass sich nach dem Erfolg von Bewertungsportalen für Lehrer und Ärzte auch das Juristenportal durchsetzen wird. Das Ziel: rechtsanwalt.am soll sich zur zentralen Anlaufstelle für Ratsuchende und Anwälte entwickeln – nicht nur direkt auf der Website, denn Rankings und Beiträge werden zusätzlich über Twitter kommuniziert.
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Familienrecht, Recht Allgemein, Strafrecht - Nov 2, 2009 12:45 - 0 Kommentare
Ein Junge wurde von der eigenen Mutter mit dem Messer verletzt
Eine Frau aus den USA bekam mehrere Briefe aus der Schule ihrer Söhne. Sie ist der amerikanischen also englischen Sprache nicht richtig mächtig und verstand die Briefe falsch. Sie las daraus, dass ihr das Sorgerecht ihrer Söhne weggenommen wird und verzweifelte so sehr daran, dass sie ihre Söhne und sich selbst lieber sterben lassen würde.
Sie griff ihren Sohne eines Nachmittags mit einem Messer an, ihre 12Jährige Tochter rettete ihre zwei Brüder und die viel jüngere Schwester und flüchtete zu den Nachbarn. Die Mutter wurde später mit Schnittverletzungen am Hals gefunden.
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Arbeitsrecht, Urteile und Entscheidungen - Okt 18, 2009 22:52 - 0 Kommentare
Zusatzaufgaben sollten vertraglich festgehalten werden
Ein Mitarbeiter einer Arbeitgeberin erhielt eine Zusatzaufgabe, die voraussetzte, dass der Mitarbeiter täglich 30Minuten länger arbeiten musste. Diese Zusatzaufgabe wurde nicht schriftlich im Vertrag festgehalten, zwar ordnungsgemäß mit dem Betriebsrat besprochen aber sonst als Überstunden gezählt, welche auch monatlich vergütet wurden.
Nach 12Jahren wurde der Mitarbeiter aus seiner Zusatzaufgabe entlassen und Klagte deshalb. Das Bundesarbeitsgericht gab der Arbeitgeberin recht, da der Zusatz nicht vertraglich festgelegt wurde, kann die Zusatzaufgabe einseitig gekündigt werden. (Az.: 5 AZR 133/08)
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Mietrecht - Okt 26, 2009 11:26 - 0 Kommentare
Das Büro in der Mietwohnung
Viele Menschen, die sich gerade erst selbstständig gemacht haben nutzen einen Raum oder einen Teil eines Raumes als Büro, um Kosten zu sparen. Oft fragen sich die Selbstsändigen dann, ob das aus Mietersicht so erlaubt ist. Das Mietrecht hat über diese Frage keine genaue Definition, so kann es in einem Rechtsstreit zwischen Vermieter und Mieter, der einen Raum als Büro nutzt unterschiedliche Urteile geben, do die meisten der Urteile sagen aus, dass der Vermieter keinen Einwand erheben darf, wenn die Wohnung durch die “gewerbliche Nutzung” weder beschädigt noch verändert wird und außerdem kein Kundenverkehr herrscht.
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